Dr. Sascha Winter

 

Forschungsschwerpunkte

  • Europäische Architektur-, Gartenkunst- und Urbanistikgeschichte der Frühen Neuzeit
  • Sepulkralkunst, Memorial- und Erinnerungskultur
  • Adels- und Residenzenforschung
  • Zum ‚Nachleben‘ der Künstler: Künstler-Grabmäler und Künstler-Memoria
  • Fragen zu Raum, Medialität und Performanz

 


 

Akademischer Lebenslauf

1996–2004 Studium der Kunstwissenschaften und Geschichte an der Universität und Kunsthochschule Kassel
1997–1998 Diverse Praktika, u. a. am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Marburg
2001–2004 Leiter der „Kulturredaktion“ der Kunsthochschule Kassel
2004 Magisterabschluss mit der Arbeit: „Et in Arcadia ego. Das Grab im Landschaftsgarten – Idee und Rezeption“ (Betreuer: Prof. Dr. Berthold Hinz / Prof. Dr. Heide Wunder)
2004–2005 Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an der Kunsthochschule Kassel
2005–2006 Aufnahme eines Zweitstudiums der Klassischen Archäologie sowie Vor- und Frühgeschichte an der Universität Marburg
2006 Werkverträge an den Staatlichen Museen Kassel – Gemäldegalerie Alte Meister im Rahmen der Ausstellungen „34 Gemälde Rembrandts in Kassel! – Die historische Sammlung von Landgraf Wilhelm VIII.“ und „Rembrandts Landschaften“
2006–2009 Stipendiat am Landespromotionskolleg „Das Konzert der Medien in der Vormodere: Gruppenbildung und Performanz“ an der Universität Heidelberg
2010–2012 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Düsseldorf
2013 Stipendiat und Werkvertrag bei der Klassik Stiftung Weimar; Kurator der Ausstellung „Wieland – dem unsterblichen Sänger. Des Dichters Grab, Tod und Erinnerung“ im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Seit 2013 Wiss. Mitarbeiter im Projekt „Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800)“ der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Arbeitsstelle Kiel/Dienstort Mainz
2015 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg im Fach Europäische Kunstgeschichte mit der Dissertation „‘Jeder Gartengestalter benötigte unbedingt einen Toten‘. Sepulkralkunst und Memorialkultur in europäischen Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts“ (Erstgutachter: Prof. Dr. Michael Hesse, Heidelberg; Zweitgutachter: Prof. Dr. Reinhard Wegner, Jena)

 

Stipendien

2001–2003 Studienstipendium, Gustav-Kettel-Stiftung, Königswinter

2006–2009 Graduiertenstipendium, Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg an der Graduiertenakademie der Universität Heidelberg

2006–2008 Diverse Reisestipendien, u. a. für England (Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg), Frankreich (Robert E. Schmidt-Stiftung, Heidelberg) und Deutschland (Wülfing-Stiftung, Heidelberg).

2007–2013 Diverse Forschungsstipendien, u. a. am Clare Hall College der University of Cambridge und bei der Klassik Stiftung Weimar.

 

Drittmitteleinwerbungen

2005 Positive Antragstellung auf Projektförderung bei der Zentralen Forschungsförderung der Universität Kassel (Projekt: „Gartenkunst in Nordhessen“)

2008 Gemeinsam mit Prof. Dr. Tonio Hölscher (Heidelberg) positive Antragstellung bei der Gerda-Henkel-Stiftung für das Interdisziplinäre Europäische Doktorandenkolloquium „Mediale Kommunikation und Raum in der Vormoderne“, Deutsch-Italienisches Zentrum Villa Vigoni, Como

2012 Gemeinsam mit Jun.-Prof. PD Dr. Stefan Schweizer (Düsseldorf) positive Antragstellung auf Druckkostenzuschuss bei den Freunden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

Tagungsorganisation

Mitorganisation von Workshops, Kolloquien und Vortragsreihen im Rahmen des Heidelberger Landespromotionskollegs „Das Konzert der Medien in Vormoderne: Gruppenbildung und Performanz“, u. a.:

  • 2006 Workshop „Medien und Politik im spätmittelalterlichen Burgund“, Universität Heidelberg; Leitung: Prof. Dr. Lieselotte E. Saurma (Heidelberg) und Prof. Dr. Silke Leopold (Heidelberg); Gastreferenten: Gerald Schwedler M.A. (Heidelberg), Dr. Simona Slanička (Bielefeld) und PD Dr. Claudius Sieber-Lehmann (Basel
  • 2007 Workshop „Medien als Kunst und historische Praxis. Geschichte und Kunstgeschichte im Dialog“, Universität Heidelberg; Leitung: Prof. Dr. Thomas Maissen (Heidelberg); Gastreferenten: PD Dr. Lucas Burkart (Basel) und Gary Schwartz (Amsterdam)
  • 2007 Workshop „Kommunikationsraum Stadt. Gruppen – Medien – Öffentlichkeiten“, Universität Heidelberg; Leitung: Prof. Dr. Christian Witschel (Heidelberg); Gastreferenten: Dr. Annette Haug (Leipzig), Dr. Stefanie Rüther (Münster), Dr. Susanne Rau (Dresden), Dr. Cornelia Jöchner (Berlin/Florenz) und Prof. Dr. Andreas Waczkat (Lüneburg-Celle)
  • 2008 Interdisziplinäres Europäisches Doktorandenkolloquium „Mediale Kommunikation und Raum in der Vormoderne“, Deutsch-Italienisches Zentrum Villa Vigoni, Como; Leitung: Prof. Dr. Lieselotte E. Saurma (Heidelberg), Prof. Dr. Tonio Hölscher (Heidelberg) und Prof. Dr. Klaus Krüger (Berlin); Gastreferenten: Dr. Stephan Günzel (Potsdam) und Prof. Dr. Friedrich Vollhardt (München)
  • 2008 Workshop „Performanz im interdisziplinären Diskurs. Begrifflichkeit – Methode – Erkenntnisgewinn“, Universität Heidelberg; Leitung: Prof. Dr. Silke Leopold (Heidelberg); Gastreferenten: Dr. Harriet Rudolph (Trier) und Prof. Thomas Betzwieser (Bayreuth)

Mitorganisation von Veranstaltungen im Rahmen des Akademieprojekts „Residenzstädte im Alten Reich
(1300–1800)“, u. a.:

  • 2017 „Die Stadt im Schatten des Hofes? Bürgerlich-kommunale Repräsentation in Residenzstädten des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“, 2. Symposium des Akademieprojekts „Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800)“ in Kooperation mit dem IKM und der Akademie des Bistums Mainz (Erbacher Hof), Mainz, 14. bis 16. September 2017
  • 2019 „Geschichtsbilder in Residenzstädten des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Präsentationen – Räume – Argumente – Praktiken“, Frühjahrstagung des Instituts für vergleichende Städtegeschichte in Verbindung mit dem Akademieprojekt „Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800)“, Münster, 11.–12. März 2019

 

Mitgliedschaften

  • Verband Deutscher Kunsthistoriker
  • Deutsche Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts
  • Arbeitskreis deutscher und polnischer Kunsthistoriker/Denkmalpfleger
  • Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur
  • Pückler-Gesellschaft Berlin
  • Prinz-Albert-Gesellschaft / Prince-Albert-Society
  • Gesellschaft der Freunde der Universität Heidelberg
  • Freundeskreis Brentanohaus e.V.

 

Publikationen

Monographien

  • Das Grab in der Natur. Sepulkralkunst und Memoriakultur in europäischen Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts (Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 161), Petersberg 2018 (https://www.imhof-verlag.de/das-grab-in-der-natur.html).
  • „Wieland – dem unsterblichen Sänger“. Dichtergrab und Erinnerungskult in der Weimarer Klassik – Zum 200. Todestag von Christoph Martin Wieland 1733–1813 (in Vorbereitung).

Herausgeberschaft

  • Gartenkunst in Deutschland. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Geschichte – Themen – Perspektiven, hg. von Stefan Schweizer und Sascha Winter, Regensburg 2012.

Aufsätze

  • Die ‚Wiederentdeckung‘ eines Meisterwerks. Zur medialen Vermittlung der Saliera im 19. Jahrhundert, in: Cellinis Saliera. Die Biographie eines Kunstwerks (Schriften des Kunsthistorischen Museums 19), hg. v. Paulus Rainer und Sabine Haag, Wien 2018, S. 257–289.
  • „Seiner Hände Fleiß verschönerte diese Gefilde.“ Denk- und Grabmäler für Gartenkünstler in Gärten und Parks des 18. und 19. Jahrhunderts, in: Die Gartenkunst 28 (2017), Heft 2, S. 279–295.
  • „Die Totalwirkung bleibt immer das Dämonische, dem wir huldigen.“ Das Weimarer Schießhausgelände im Kontext der landschaftlich-bildlichen Inszenierung der Ilm-Auen im 18. und 19. Jahrhundert, in: Das Schießhaus zu Weimar. Ein unbeachtetes Meisterwerk von Heinrich Gentz, hg. v. Jürgen Beyer, Ulrich Reinisch und Reinhard Wegner, Weimar 2016, S. 143-169.
  • Arkadische Memoria um 1700. Kollektives Totengedenken des Pegnesischen Blumenordens im Irrhain bei Nürnberg, in: Grab und Memoria im frühen Landschaftsgarten, hg. v. Annette Dorgerloh, Michael Niedermeier und Marcus Becker, Paderborn 2015, S. 117-151.
  • Der Künstler im Andenken der Nachwelt. Zur Grabplatte und Memoria Lucas Cranach d. Ä. in Weimar zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert, in: Bild und Bekenntnis. Die Cranach-Werkstatt in Weimar (Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2014), hg. v. Franziska Bomski, Hellmuth Th. Seemann und Thorsten Valk, Göttingen 2015, S. 227-255.
  • Die Bildnisgrabplatte für Lucas Cranach d. Ä. in der Kirche St. Peter und Paul in Weimar, in: Cranach-Werke am Ort ihrer Bestimmung. Tafelbilder der Malerfamilie Cranach und ihres Umkreises in den Kirchen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Bericht über ein Cranach-Restaurierungs- und Forschungsprojekt, hg. v. Bettina Seyderhelm im Auftrag der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Regensburg 2015, S. 320-337.
  • Die Gothaer Grabpyramide - Das Mausoleum von Hanß Adam von Studnitz. in: Der Pharao von Gotha. Oberhofmarschall Hanß Adam von Studnitz (1711–1788) (Edition Residenzkultur), hg. v. der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, Gotha 2013, S. 42–63.
  • Gartenkunst und Auftraggeberschaft. Zum Einfluss des Auftraggebers auf die ideellen, produktiven und rezeptionsästhetischen Prämissen von Garten- und Parkanlagen, in: Gartenkunst in Deutschland. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Geschichte – Themen – Perspektiven, hg. von Stefan Schweizer und Sascha Winter, Regensburg 2012, S. 201-218.
  • Memorialort und Erinnerungslandschaft. ‚Naturbegräbnisse‘ des Adels in der Landgrafschaft Hessen-Kassel im späten 18. Jahrhundert, in: Adel in Hessen. Herrschaft, Selbstverständnis und Lebensführung vom 15. bis ins 20. Jahrhundert, hg. von Eckart Conze, Alexander Jendorff und Heide Wunder, Marburg 2010, S. 471-498.
  • Wie könnte man sich wohl einen Traum über Bäume vorstellen?, in: Adriane Wachholz, Ausst-Kat. DEW21 Kunstpreis 2009 / Preisträgerausstellung Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund, Berlin 2010, S. 41-45.
  • Das ‚Grabmal des Arminius‘ im Landschaftspark Windhausen. Genealogisch-patriotische Gedächtniskultur in der Gartenkunst des späten 18. Jahrhunderts, in: Arminius/Hermann und die Deutschen – Ein nationaler Mythos, Ausstellungskatalog Universitätsbibliothek Marburg, hg. von Volker Losemann und Barbara Stiewe, Marburg 2009, S. 89-96.
  • Grabkultur und Gartenkunst um 1800, in: Grabkultur in Deutschland – Geschichte der Grabmäler, hg. von der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal/Museum für Sepulkralkultur Kassel, Berlin 2009, S. 33-64.
  • Innenansichten einer Außeninstallation. Sascha Winter über Adriane Wachholz, in: Happy House oder Kleine Reparatur der Welt, Ausst.-Magazin Kunst im Tunnel Düsseldorf, Düsseldorf 2009.
  • Im ewigen Kreislauf der Natur. Begräbnisse des Adels in Gärten des späten 17. und 18. Jahrhunderts, in: Adel und Umwelt. Horizonte adeliger Existenz in der Frühen Neuzeit, hg. v. Heike Düselder, Olga Weckenbrock und Siegrid Westphal, Köln/Weimar/Wien 2008, S. 105-130.
  • „Könnt’ man mit Tieren Freundschaft haben, so läge hier mein Freund.“ Grab- und Denkmäler für Tiere in Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts, in: Traverse. Zeitschrift für Geschichte – Revue d’histoire 3 (2008) S. 29-43.
  • „Gerne gebe ich meinen Lebensodem der wohltätigen Natur zurück“. Bestattungsformen, Begräbnisriten und Grabkulte in Gärten und Parks des 18. Jahrhunderts, in: Gärten und Parks als Lebens- und Erlebnisräume. Funktions- und nutzungsgeschichtliche Aspekte der Gartenkunst in Früher Neuzeit und Moderne, hg. von Stefan Schweizer, Worms 2008, S. 125–136.
  • Ewige Fortschreitung zur Vollkommenheit. Das Grab im Garten und das Geheimbundwesen um 1800, in: Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert, hg. v. Ulrich Johannes Schneider, Berlin/New York 2008, S. 545-552.
  • Zwischen Kirche und Friedhof. Der Landschaftsgarten als Bestattungs- und Erinnerungsort um 1800, in: Der bürgerliche Tod. Städtische Bestattungskultur von der Aufklärung bis zum frühen 20. Jahrhundert, hg. v. Claudia Denk und John Ziesemer, Regensburg 2007, S. 132-143.
  • Die „Heilige Insel“ im Englischen Garten in Gotha, in: Im Reich der Göttin Freiheit. Gothas fürstliche Gärten in fünf Jahrhunderten, hg. v. der Stiftung Schloß Friedenstein Gotha, Weimar 2007, S. 155-161.
  • „Wo der Tod winkt, lächelt das Leben“. Gräber von Freimaurern und Rosenkreuzern in Gärten um 1800, in: Symbolism in 18th Century Gardens. The Influence of Intellectual and Esoteric Currents, such as Freemasonry, hg. von Jan Snoek, Monika Scholl und Andréa Kroon, Den Haag 2006, S. 311-333.
  • Die Residenz und Festung Kassel um 1547. Ein Beitrag zur Stadtbildgeschichte, in: Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen und seine Residenz Kassel, hg. von Heide Wunder, Christina Vanja und Berthold Hinz, Marburg 2004, S. 109-135.
  • Beiträge zu Schlössern und Gärten in der Reihe „Herrenhäuser. Schlösser, Burgen, Gutshöfe – Fotografische Spaziergänge zwischen Schwalm, Eder, Fulda, Werra und Weser“, 3 Bde., Kassel 2002-07.
  • Kassel: Stadt und Architektur. Einführung in die Urbanistik- und Architekturgeschichte I, in: Architekturführer Kassel, hg. von Berthold Hinz und Andreas Tacke, Berlin 2001, S. 15-27.

Lexikon- und Handbuchartikel

  • Art. „Brühlsches Haus“, „Fridericianum“, „Marstall“, „Stadtplan 1547“, „Ständeplatz“ und „Zeughaus“, in: Kassel-Lexikon, 2 Bde., Kassel 2009.
  • Art. „Idealstadt“, in: Enzyklopädie der Neuzeit, hg. von Friedrich Jaeger, Bd. 5: Gymnasium-Japanhandel, Stuttgart u.a. 2007, Sp. 767-769.

Rezensionen

  • Rez. von Alain Schnapp: Die Entdeckung der Vergangenheit. Ursprünge und Abenteuer der Archäologie, Stuttgart 2009, in: KunstbuchAnzeiger.
  • Rez. von Dehio Vereinigung (Hg.): Georg Dehio. Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Hessen II: Der Regierungsbezirk Darmstadt, bearb. v. Folkhard Cremer u.a., München/Berlin 2008, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 2011.
  • Rez. von William Ritchey Newton: Hinter den Fassaden von Versailles. Mätressen, Flöhe und Intrigen am Hof des Sonnenkönigs, Berlin 2010, in: KunstbuchAnzeiger.
  • Rez. von Martin Kemp: Leonardo, München 2008, in: Epoc. Geschichte – Archäologie – Kultur (Spektrum der Wissenschaft) 6/2008, S. 96.
  • Rez. von Thomas Wiegand: Stadt Kassel II: Vorderer Westen, Südstadt, Auefeld, Wehlheiden (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen), hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Stuttgart 2005, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 2006.
  • Rez. von Rainer Humbach: Dom zu Fritzlar, Petersberg 2005, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 2006.
  • Rez. von Annette Ulbricht (Hg.): Von der Henschelei zur Hochschule. Der Campus der Universität Kassel am Holländischen Platz und seine Geschichte, Kassel 2004, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 2005.