Multimediadatenbank

Die MainzerMultiMediaDatenBank ist eine interdisziplinäre Universitätsdatenbank, die seit 2004 mit der Software ImageAccess / (seit 2009) Imagic IMS der Firma Imagic Bildverarbeitung AG aufgebaut wird.

Die MainzerMultiMediaDatenBank ist Resultat einer interdisziplinären Arbeitsgruppe, die auf Initiative des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft durch die Hochschulleitung 2002 eingesetzt wurde.

Das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) übernimmt seither die technische Betreuung und Umsetzung des Projektes
(Ansprechpartnerin: Dr. Annette Holzapfel-Pschorn).

Das Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft übernimmt die Koordination im Bereich der Geisteswissenschaftlichen Datenbanken
(Ansprechpartner: Dr. Klaus T. Weber).

Die MainzerMultiMediaDatenBank hat über 450.000 Datensätze.

Etwa ein Drittel stammt dabei aus der Kunstgeschichte.

Bestand

Das Material des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft gliedert sich nach verschiedenen Gruppen:

  • ZA: Hauptbestand, auf die alle Nutzer im Bereich Kunstgeschichte zugreifen können (über 110.000)

  • Forschungsdatenbanken (mit teils modifizierten Eingabemasken): für Projekteu.a. von Prof. Dr. Müller, PD Dr. Meier, Prof. Dr. Oy-Marra, Prof. Dr. Peschlow, Prof. Dr. Tsamakda, Prof. Dr. von Winterfeld, Dr. Bosselmann-Ruickbie, PD Dr. Engel, Dr. Weber und einzelner Doktoranden

  • E-Learning-Datenbank für den Lehrbetrieb

Nutzung in der Kunstgeschichte

Alle Studierenden im Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft sind angehalten

diese Datenbank zur Vorbereitung und Präsentation Ihrer Arbeiten zu benutzen.

Mit dem ZDV-Account läßt sich die Datenbank online nutzen.
Die Datenbank über einen Publisher im Internet unter folgender URL zu erreichen:
https://bildarchiv.uni-mainz.de/HKW

Studierende können im Servicezentrum Digitalisierung und Fotodokumentation für ihre wissenschaftliche Arbeit (Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, etc.) Scannarbeiten anfertigen lassen, die in der Datenbank zur Verfügung gestellt wird und vom Auftraggeber dort zu beschriften ist.(Information zum Beschriften in der Datenbank)

Wenn weiter Fragen zur Datenbank bestehen, wenden Sie sich bitte an Dr. Klaus T. Weber.

Das Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft ist seit 2003 Kooperationspartner von

Prometheus - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre e.V.

Nutzung der Prometheus-Datenbanken:

  • Für Studierende am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft besteht die Möglichkeit, sich für Prometheus persönlich registrieren zu lassen. Den Antrag erhalten Sie bei Dr. Klaus T. Weber.
  • Die Universitätsbibliothek hat zudem eine Campus-Lizenz für Prometheus erworben, so dass für alle Universitätsangehörigen es möglich ist, Prometheus im Campus-Netz zu benutzen.

Im Bereich ZA der MainzerMultiMediaDatenBank befindet sich Bildmaterial, an dem das Institut die Bildrechte hält und das unter dem Namen Phoenix-Mz als Teilbereich der internationalen Nutzergemeinschaft von Prometheus zur Verfügung gestellt wird.

Zurzeit enthält Phoenix-Mz fast 40.000 Bilder, die erstellt wurden von:

Prof. Dr. Michael Bringmann, Prof. Dr. Urs Peschlow, PD Dr. Kai Kappel, Dr. Klaus T. Weber, Christian Guckelsberger, Katharina Fischer, Martina Granass, Alexandra Vinzenz, Richard Mörbel, Jessica Maus, Thusinta Mahendrarajah, Jennifer Hessert, Christiane Göllner, Steffen Bußer, Vanessa Schlager, Marion Singer, Maria Schubert, Nina Schröder, Eva Pauli.

Wenn Sie am Projekt Phoenix-Mz mitwirken möchten, wenden Sie sich bitte an Dr. Klaus T. Weber.

Mit Architektur-Mz stellt Thomas Kaffenberger über das Mainzer Institut eine eigene Forschungsdatenbank bei Prometheus zur Verfügung.

Weitere Bild-Datenbanken im Campusnetz der Universität