Forschungsprojekte der Professur für „Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit“

Das Profil der Professur für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit liegt vorrangig auf den Bildkünsten des 15.-18. Jahrhundert im europäischen Raum mit einem Schwerpunkt auf der Kunst Italiens. Besondere Berücksichtigung findet die Kunsttheorie seit der Renaissance, sowie Malerei und Zeichnung des Barocks. Die Forschungsinteressen liegen darüber hinaus auf Historiographie und Wissensformationen, der Kanonbildung, Sammlungsgeschichte und damit verbundener Praktiken, Transferprozessen sowie der politischen Ikonographie.

Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra

Leitung der Arbeitsgruppe des DFG Projekts: „Zweisprachige Kommentierte Ausgabe von Giovan Pietro Bellori: Le vite de’ pittori, scultori et architetti moderni, Rom 1672, inklusive der unpublizierten Viten Guido Renis, Andrea Sacchis und Carlo Marattas“.Mitglieder: Dr. Marieke von Bernstorff (Rom), Anja Brug M.A. (Mainz), Dr. Costanza Caraffa (Florenz), Dr. Fiona Healy (Mainz), Prof. Dr. Henry Keazor (Saarbrücken), Sabrina Leps M.A. (Mainz), Christiane Liebe (Mainz), Prof. Dr. Frank Martin (gest. 30.6. 2014), Irina Schmiedel M.A., Dr. Ulrike Tarnow (Berlin), Prof. Dr. Valeska von Rosen (Bochum),  Dr. Gabriele Wimböck (München)

 

Leitung des DFG-Projekts:  «Die Materialität der Wissensordnungen und die Episteme der Zeichnung. Die Zeichnungsalben des Sebastiano Resta». Mitarbeiter: PostDoc: Dr. Irina Schmiedel, Doktorandin: Annkatrin Kaul M.A., assoziiertes Mitglied: Dr. Heiko Damm.

 

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek: DZK-Projekt "Die Provenienz des Mainzer Buchbestandes aus der Kunsthistorischen Forschungsstätte Paris (1942-44)". Mitarbeiterinnen: Sabine Scherzinger M.A. und Julia Schmidt M.A.