Überblick Drittmittelprojekte

 

Univ.-Prof. Dr. Matthias Müller

 


Prof. Dr. Christofer Herrmann / Univ.-Prof. Dr. Matthias Müller / Prof. Dr. Dethard von Winterfeld

  • „Mittelalterliche Architektur von der Oder bis zur Weichsel – Romanische und gotische Baukunst in Polen“
    Mehrjähriges Forschungsprojekt, finanziert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (seit 2009).
    Projektleitung: Prof. Dr. Christofer Herrmann (Gdansk/Danzig), (Mainz) und (Mainz)

 


Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra

  • "Strategien ästhetischer Normensetzung im 17. Jahrhundert. Die "Viten" des Giovan Pietro Bellori."
    Leitung der Arbeitsgruppe zur Edition einer zweisprachigen kritischen Ausgabe: Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra
    Mitglieder: (Rom), (Mainz), (Florenz), (Mainz), (Saarbrücken), (Mainz), (Berlin), (Mainz); (London), (Berlin),  (Bochum), (München)

 


Univ.-Prof. Dr. Vasiliki Tsamakda

  • The Leverhulme Trust, London: Damned in Hell in Venetian-dominated Cretan Frescoes (13th-17th centuries).
    Projektleitung: (Open University, Milton Keynes) und .

 


Prof. i. R. Dr. Urs Peschlow

  • „Grabung und Bauuntersuchung einer frühbyzantinischen Kirche in der kaiserzeitlichen Nekropole in Patara (Lykien / Südtürkei)“
    Das Projekt ist Teil des Grabungsprogramms in der antiken Stadt Patara, das von der Akdeniz Üniversitesi in Antalya durchgeführt wird. Gegenstand der Untersuchungen ist eine z.T. noch hoch anstehende Kirche, der ein eigener christlicher Friedhofsbezirk angegliedert war. Ziel ist die Klärung des Anlasses der Errichtung und der Funktion der Kirche. Darüber hinaus sollen die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses Komplexes erforscht werden und damit auch die Veränderungen, die die heidnische Nekropole in christlicher Zeit erfuhr. Das Projekt wird von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. Die erste Kampagne wurde im Sommer 2010 durchgeführt.
    Projektleitung:

 


apl. Prof. Dr. Wolfgang Brönner

abgeschlossene Projekte

  • "Straßburgs Architektur und Stadtplanung von 1850 bis 1950".
    Beteilige Hochschulen: École Nationale Supérieure de l’Architecture de Strasbourg, Université de Strasbourg, KIT Karlruhe, Institut für Baugeschichte, und Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Kunstgeschichte. DFG-Förderung zur Initiierung und Intensivierung einer bilateralen Zusammenarbeit.
    Die Beteiligten haben eine längerfristige Zusammenarbeit verabredet, deren Ziel die Bearbeitung der Wechselbeziehungen französischer und deutscher Architektur und Stadtplanung sowie des Einflusses wechselnder nationaler Zugehörigkeit auf das Erscheinungsbild der Stadt Straßburg ist. Hauptaugenmerk wird dabei der Stadterweiterungen in wilhelminischer Zeit sowie der Umgestaltung der Altstadt in dieser Epoche und deren Fortentwicklung nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gewidmet. Ein zweiter Schwerpunkt werden die während der deutschen Besetzung 1940 bis 1944 verfolgten Pläne sein, Straßburg zur Gauhauptstadt für Baden-Elsass auszubauen.
    Projektleitung: (École Nationale Supérieure de l’Architecture de Strasbourg), , maître de conférences en histoire d’architecture (Université de Strasbourg), (KIT Karlsruhe) und (Mainz). Beteiligt sind weiter: François Igersheim (Professeur honoraire, Institut d’histoire d’Alsace, Université de Strasbourg),  (Professor i. R. für Baugeschichte und Denkmalpflege an der Fachhochschule Wiesbaden), , (Stellvertretender Direktor des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt am Main) und Service de l'Inventaire et du Patrimoine, Strasbourg.


laufende Projekte

  • DFG / ANR - Projekt „Kulturtransfer in Architektur und Stadtplanung. Straßburg 1830-1940“, gefördert durch das Gemeinschaftsprogramm „Geistes- und Sozialwissenschaften“ der Agence Nationale de la Recherche und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Ausschreibung 2012 (Teilprojekt Mainz BR 3142/3-1, Laufzeit drei Jahre ab 2013). Die École Nationale de l’Architecture de Strasbourg, die Université de Strasbourg, das KIT Karlsruhe, die JGU Mainz und die FH Mainz haben sich zu einem gemeinsamen Forschungsvorhaben verbunden. Das Ziel des Projekts ist, das Erscheinungsbild einer Stadt als Ergebnis von transnationalen Einflüssen zu untersuchen und dabei auf Städtebau und Architektur die Methoden der „histoire croisée“ anzuwenden. Straßburg, seit Jahrhunderten ein Ort des Transfers zwischen der französischen und der deutschen Kultur, ist in diesem Sinne exemplarisch. Die Zeit von 1830 bis 1940 wurde ausgewählt, weil in diesem Zeitraum einerseits die Entwicklung Straßburgs zur modernen Industriestadt stattfand, andererseits der viermalige Wechsel der Grenzen den Austausch zwischen den Nationen intensiviert hat. Projektleitung in Straßburg: (ENSAS), in Karlsruhe und , in Mainz, FH . Projektleitung in Mainz, JGU: , Projektmitarbeiter:

 

 

Dr. Antje Bosselmann-Ruickbie

  • DFG-Projekt "Datenbank-Dokumentation und Analyse spätbyzantinischer Goldschmiedearbeiten des 13. bis 15. Jahrhunderts"
    Projektleitung:
    Projektmitarbeiterin:

 

 

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